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Wissenschafstcafés | Generationen X, Y, Z – Früher war (wirklich) alles besser!?
Vortrag
Breite Öffentlichkeit
13.01.2027 18:00 - 19:30
Präsenzveranstaltung
Die Generationen X, Y oder Z sind in den Medien und in Diskussionen über die Arbeitswelt allgegenwärtig. Einstellung zur Arbeit, Vorstellungen von beruflichem und persönlichem Erfolg, Blick auf die Zukunft oder Wertvorstellungen: Sind die Unterschiede zwischen den Generationen tatsächlich so ausgeprägt, wie oft behauptet wird? Oder spiegeln sie vor allem die tiefgreifenden Veränderungen unserer Gesellschaft, des Arbeitsmarktes und der Lebenswege wider? Und besteht nicht die Gefahr einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung, wenn diese Unterschiede ständig hervorgehoben werden?
An der Schnittstelle von Soziologie, Bildung und Human Resources lädt dieses Wissenschaftscafé dazu ein, verbreitete Vorstellungen kritisch zu hinterfragen und die Rolle der Generationen in einer Welt des ständigen Wandels zu beleuchten.
An der Schnittstelle von Soziologie, Bildung und Human Resources lädt dieses Wissenschaftscafé dazu ein, verbreitete Vorstellungen kritisch zu hinterfragen und die Rolle der Generationen in einer Welt des ständigen Wandels zu beleuchten.
Wann?
13.01.2027 18:00 - 19:30
Organisation
Unicom Communication & Médias
Khali Farida
farida.khali@unifr.ch
Av. de l'Europe 20
1700 Fribourg
0797962215
Khali Farida
farida.khali@unifr.ch
Av. de l'Europe 20
1700 Fribourg
0797962215
Vortragende / Mitwirkende
Eric Davoine, professeur en gestion des ressources humaines, Unifr
Fabrice Plomb, maître d'enseignement et de recherche en sociologie, Unifr
Modération: N.N.
Fabrice Plomb, maître d'enseignement et de recherche en sociologie, Unifr
Modération: N.N.
REIHE von Veranstaltungen:
Wissenschaftscafés
Die Wissenschaftscafés der Universität Freiburg bieten einen freundschaftlichen Austausch zwischen der Öffentlichkeit, Wissenschaftlern_innen und Experten_innen aus verschiedenen Bereichen wie Politik, Kultur oder Wirtschaft. Im Rahme der Cafés werden keine vorbereiteten wissenschaftlichen Vorträge gehalten, sondern Dialoge geführt, die sich ganz von den Fragen des Publikums leiten lassen.
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