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Wissenschaftscafés | Sexistische Gewalt: Null Toleranz – und jetzt?
Vortrag
Breite Öffentlichkeit
25.11.2026 18:00 - 19:30
Präsenzveranstaltung
Anlässlich des Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen widmet sich dieses Wissenschaftscafé einer zentralen gesellschaftlichen Herausforderung: Wo stehen wir heute bei der Prävention und Bekämpfung sexistischer und sexueller Gewalt?
In den vergangenen Jahren haben Betroffene verstärkt ihre Stimme erhoben, gesetzliche Bestimmungen wurden angepasst und zahlreiche Sensibilisierungskampagnen lanciert. Dennoch gehören geschlechtsspezifische Gewalt und sexuelle Übergriffe für viele Menschen weiterhin zum Alltag: im privaten Umfeld, im öffentlichen Raum, am Arbeitsplatz oder im Internet.
Was bewirken Strategien der «Nulltoleranz» tatsächlich? Welche Fortschritte hat die Schweiz seit dem Inkrafttreten der Istanbul-Konvention gemacht? Und wo bestehen weiterhin Lücken? Wie wirksam sind die bestehenden rechtlichen Instrumente, Präventionsmassnahmen und Unterstützungsangebote für Betroffene?
Und was braucht es darüber hinaus, um Gewalt zu verhindern? Wie können Betroffene besser geschützt und Menschen, die Gewalt ausüben, dabei unterstützt werden, ihr Verhalten nachhaltig zu verändern? Welche Rolle spielen dabei Institutionen, Politik, Vereine und Unternehmen? Und welche Verantwortung tragen wir als Gesellschaft?
In diesem Wissenschaftscafé ziehen wir Bilanz: Was hat sich verändert, wo besteht weiterhin Handlungsbedarf und was können Wissenschaft, Politik und Gesellschaft dazu beitragen, sexistische und sexuelle Gewalt wirksamer zu verhindern?
In den vergangenen Jahren haben Betroffene verstärkt ihre Stimme erhoben, gesetzliche Bestimmungen wurden angepasst und zahlreiche Sensibilisierungskampagnen lanciert. Dennoch gehören geschlechtsspezifische Gewalt und sexuelle Übergriffe für viele Menschen weiterhin zum Alltag: im privaten Umfeld, im öffentlichen Raum, am Arbeitsplatz oder im Internet.
Was bewirken Strategien der «Nulltoleranz» tatsächlich? Welche Fortschritte hat die Schweiz seit dem Inkrafttreten der Istanbul-Konvention gemacht? Und wo bestehen weiterhin Lücken? Wie wirksam sind die bestehenden rechtlichen Instrumente, Präventionsmassnahmen und Unterstützungsangebote für Betroffene?
Und was braucht es darüber hinaus, um Gewalt zu verhindern? Wie können Betroffene besser geschützt und Menschen, die Gewalt ausüben, dabei unterstützt werden, ihr Verhalten nachhaltig zu verändern? Welche Rolle spielen dabei Institutionen, Politik, Vereine und Unternehmen? Und welche Verantwortung tragen wir als Gesellschaft?
In diesem Wissenschaftscafé ziehen wir Bilanz: Was hat sich verändert, wo besteht weiterhin Handlungsbedarf und was können Wissenschaft, Politik und Gesellschaft dazu beitragen, sexistische und sexuelle Gewalt wirksamer zu verhindern?
Wann?
25.11.2026 18:00 - 19:30
Website
Organisation
Unicom Communication & Médias
Khali Farida
farida.khali@unifr.ch
Av. de l'Europe 20
1700 Fribourg
0797962215
Khali Farida
farida.khali@unifr.ch
Av. de l'Europe 20
1700 Fribourg
0797962215
Vortragende / Mitwirkende
Sofia Balzaretti, chercheuse associée à l'Institut de hautes études en administration publique, Unil, et juriste spécialiste de la législation à l’Office fédéral de la justice
Stéphanie Lachat, co-directrice du Bureau fédéral de l’égalité entre femmes et hommes
Emily Montagna présidente de CLASH Fribourg
Modération: N.N.
Stéphanie Lachat, co-directrice du Bureau fédéral de l’égalité entre femmes et hommes
Emily Montagna présidente de CLASH Fribourg
Modération: N.N.
REIHE von Veranstaltungen:
Wissenschaftscafés
Die Wissenschaftscafés der Universität Freiburg bieten einen freundschaftlichen Austausch zwischen der Öffentlichkeit, Wissenschaftlern_innen und Experten_innen aus verschiedenen Bereichen wie Politik, Kultur oder Wirtschaft. Im Rahme der Cafés werden keine vorbereiteten wissenschaftlichen Vorträge gehalten, sondern Dialoge geführt, die sich ganz von den Fragen des Publikums leiten lassen.
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