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DESCRIPTION:Vermehrt wenden sich Menschen und Institutionen an Gerichte, um von den Verantwortlichen - seien es Statten oder Unternehmen - einen effektiveren Klimaschutz einzufordern. Sie berufen sich darauf, dass Staaten klimapolitischen Reduktionspflichten nicht wahrnehmen und diese Unterlassungen auf nationaler wie auch globaler Ebene schwere Menschenrechtsverletzungen verursachen.\nAnlass für diese Tagung ist das Gesuch des Vereins KlimaSeniorinnen, welche Bundesrat und Verwaltung auffordern, ihre Unterlassungen beim Klimaschutz zu stoppen. Da der Bund nicht auf das Gesuch eingetreten ist, liegt es nun beim Bundesverwaltungsgericht. Nach Ansicht der KlimaSeniorinnen sind die aktuellen Klimaschutz-Maßnahmen der Schweiz nicht mit den menschenrechtlichen Garantien zu vereinbaren.\nAusgehend von der Vielzahl an Fällen in verschiedenen Statten, gerüstet mit dem neuesten Stand der Klimawissenschaft und den Überlegungen von RechtsexperteInnen, werden wir an dieser Tagung vertieft auf den Schweizer Klimafall eingehen. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir reflektieren, inwiefern unser Rechtssystem und die Menschenrechtsgarantien den Herausforderungen der Klimaveränderung gewachsen sind bzw. wie diese zu adaptieren wären.\n
SUMMARY:Klimawandel und Menschenrechte
CATEGORIES:Kolloquium / Kongress / Forum
LOCATION:PER 22\, Auditoire Joseph Deiss\, Bd de Pérolles 90\, 1700 Fribourg
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