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DESCRIPTION:Am Donnerstag, 5.11.2026 liest Alexander Estis aus «Am Anfang war Schmonzes» (Satyr Verlag, 2025). Die Lesung wird moderiert von Adela Sophia Sabban.\n\nWollen Sie wissen, wovon die ganze Mischpoche sofort meschugge wird? Was übrig bleibt, wenn man dem jüdischen Witz den Witz entfernt? Oder inwiefern eine jüdische Mutter genau wie alle übrigen Mütter ist - nur anders? Als Meister der kleinen Form verschmilzt Alexander Estis in seinen dichten und doch federleichten Texten in «Am Anfang war Schmonzes» Anekdote und Aphorismus, Glosse, Parabel und Witz.\nAlexander Estis ist Schriftsteller. Er wurde 1986 in einer jüdischen Künstlerfamilie in Moskau geboren. 1996 siedelte er nach Hamburg über. Nach Abschluss des Studiums lehrte er deutsche Sprache und Literatur an verschiedenen Universitäten, darunter in Freiburg im Breisgau und Zürich. Seit 2016 lebt er als freier Autor in der Schweiz. »Am Anfang war Schmonzes« ist Estis’ neuntes Buch. Darüber hinaus schreibt er Kolumnen, Essays und Reportagen für Süddeutsche, FAZ, DIE ZEIT, NZZ und andere Zeitungen. Seine Radiobeiträge sind regelmäßig auf Deutschlandfunk Kultur zu hören. Er lehrt professionelles Schreiben unter anderem an der Universität zu Köln. Für seine Texte wurde er mehrfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Kurt-Tucholsky-Preis 2023.\nDie Lesung wird vom Departement für Germanistik und vom Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der Universität Freiburg in Zusammenarbeit mit Theater in Freiburg präsentiert.\nFoto: Julie Schönewolf\n\n
SUMMARY:Lesung – Alexander Estis: «Am Anfang war Schmonzes»
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LOCATION:Kino Korso Fribourg\, Bd. de Pérolles  15\, 1700 Fribourg
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