BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//UNIFR/WEBMASTER//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20261103T171500
DTEND;VALUE=DATE:20261103T190000
UID:20153@agenda.unifr.ch
DESCRIPTION:Die Gründerväter der USA wollten eine Republik und keine Demokratie. Dennoch sind die USA heute ein viel demokratischeres Land, als die amerikanischen Revolutionäre es sich in ihren kühnsten Träumen – oder auch Albträumen – vorzustellen vermochten. Gleichzeitig scheinen sich in der Gegenwart einige der schlimmsten Ängste, die sich im revolutionären Amerika mit dem Begriff Demokratie verbanden, zu erfüllen. Der Vortrag wird zunächst die politische Vorstellungswelt der US-Gründerväter umreißen, dann den konfliktgeladenen und populismusgetriebenen Prozess der Demokratisierung der amerikanischen Republik nachzeichnen und schließlich die Dialektik von Emanzipation und neuen Formen der Unterdrückung erörtern. Ziel ist es, die Gegenwart des Trump-Amerika im Kontext der illiberalen Traditionen der amerikanischen Demokratie zu reflektieren und das autoritäre Potential liberaler Demokratie unter den Bedingungen gesellschaftlicher Polarisierung freizulegen. (Volker Depkat , Universität Regensburg)
SUMMARY:Die Demokratie in den USA 250 Jahre später (Volker Depkat, Universität Regensburg)
CATEGORIES:Cours public
LOCATION:MIS 03\, 3113\, Avenue de l'Europe 20\, 1700 Fribourg
URL;VALUE=URI:https://agenda.unifr.ch/e/fr/20153
END:VEVENT
END:VCALENDAR