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DESCRIPTION:Was macht man mit einem Uniabschluss (in Germanistik)? Man holt sich einen Ghostwriter und einen Regisseur und steigt als selbsternannte Produzentinnen in die Theaterszene ein. Zumindest tun das Sabin und Schanti – und mit ihrem Verein «Polifon Pervers» werden die zwei Gründerinnen bald zu regionalen Grössen im Kulturbetrieb. Ihr Erfolg scheint unaufhaltbar und ihre Geschäfte immer abstruser: So wird eine Gruppe Hanf-Bauern als Performance-Künstler angestellt, um über frisierte Besucherzahlen ihr Drogengeld zu waschen. \nIn seinem neuen Roman setzt Béla Rothenbühler die Tradition des Schelmenromans fort – für einmal mit Hochstaplerinnen und in Luzerner Mundart. Dabei ist sein ironisch-satirisches Gedankenspiel über Kultur, Unterhaltung selbst grosse Unterhaltungskunst. \nBéla Rothenbühler ist freischaffender Dramaturg, Bühnenautor, Sänger und Songwriter. Sein zweiter Roman Polifon Pervers war 2024 für den Schweizer Buchpreis nominiert. Rothenbühler erhielt 2025 einen Schweizer Literaturpreis. \nDie Lesung wird vom Departement für Germanistik der Universität Freiburg in Zusammenarbeit mit Theater in Freiburg präsentiert. \nModeration: Julie Dietsche \n
SUMMARY:Béla Rothenbühler liest aus seinem Roman Polifon Pervers (Mundart-Lesung) 
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LOCATION:Kino Korso Fribourg\, Bd. de Pérolles 15\, 1700 Fribourg
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