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DESCRIPTION:Das geltende Epidemiengesetz ist bereits nach etwas mehr als vier Jahren nach seinem Inkrafttreten einem Stresstest unterzogen worden. Auch wenn das Gesetz in der Covid-19-Pandemie in vielen Belangen die notwendigen Rechtsgrundlagen für epidemiologische Massnahmen des Bundesrates und der Kantone bereitstellte, machten die zahlreichen Evaluationen auf Bundes- und auf kantonaler Ebene Lücken und Ungereimtheiten sichtbar. Mit einer Teilrevision sollen die notwendigen Anpassungen und Ergänzungen vorgenommen werden. Der Bundesrat hat eine entsprechende Vernehmlassungsvorlage verabschiedet. \n\nAn einem halbtägigen Workshop soll der Vernehmlassungsentwurf vorgestellt und vorab aus staatspolitischer, rechtlicher und legistischer Sicht gewürdigt werden. Die Veranstaltung wird vom Institut für Föderalismus der Universität Freiburg im Rahmen des Forschungsprojekts «Die Bewältigung von Krisen: Demokratie, Menschenrechte und Föderalismus stärken», in Partnerschaft mit dem Schweizerischen Nationalfonds (SNF) und dem NFP 80 «Covid-19 in der Gesellschaft» sowie in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG), der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK) und der Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) durchgeführt. Nach dem Workshop sind die Teilnehmenden zu einem Stehlunch eingeladen.
SUMMARY:Epidemiengesetz 2.0: Anpassungen für eine post-Covid-Ära
CATEGORIES:Journée
LOCATION:MIS 03\, Auditorium MIS C\, Avenue de l'Europe 20\, 1700 Fribourg
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