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SEP

Salü SRF - das Schweizer Radio und Fernsehen zu Gast an der Unifr

Colloque / Congrès / Forum Public-cible: Ouvert au grand public
Am 27. September 2017 ist das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) zu Gast an der Universität Freiburg.

Für was braucht es den Service public? Wie will sich SRF künftig positionieren? Wie will man das junge Publikum besser ansprechen? Die Debatte um den Service public und seine Zukunft ist in vollem Gange.

Im Rahmen der Veranstaltung „Salü SRF“ stellen sich Lis Borner (Chefredaktorin Radio SRF), Stefan Büsser (Moderator SRF3 & Comedian) und Mark Livingston (Redaktionsleiter srf.ch/news) in einer offenen Diskussion kritischen Interviews und Fragen des Publikums.

Anschliessend an die Veranstaltung wird ein Apéro offeriert.
Quand?
27.09.2017 17:15 - 18:30
Où?
Site PER 21 / Salle A120
Bd de Pérolles 90, 1700 Fribourg
Organisation
Departement für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung DCM mit SRG Bern Freiburg Wallis
Manuel Puppis
manuel.puppis@unifr.ch
Intervenants
Lis Borner ist die Chefredaktorin von Radio SRF. Unter ihrer Leitung werden die Nachrichten rund um die Uhr sowie die Flaggschiffe „HeuteMorgen“, „Rendez-vous“, „Tagesgespräch“, „Echo der Zeit“ und „Info 3“ produziert. Des Weiteren ist sie verantwortlich für das 24-Stunden-Programm Radio SRF 4 News und die Regionaljournale aus Aarau, Basel, Bern, Chur, Luzern, St. Gallen und Zürich.

Stefan Büsser ist seit dem Herbst 2016 Moderator bei Radio SRF 3. Er begann seine Moderationskarriere vor über zehn Jahren bei Radio Top. 2008 wechselte er zu Radio Energy Zürich, wo er seine eigene Abendsendung moderiert hat. Daneben steht der Zürcher erfolgreich als Comedian auf den Schweizer Bühnen.

Mark Livingston ist Redaktionsleiter der SRF News. Im Juni 2016 hat er das operative Tagesgeschäft der Onlineredaktion SRF News übernommen. Davor leitete er die Mittagssendungen „Rendez-vous“ und „Tagesgespräch“ bei Radio SRF. Daneben initiierte und leitete er als Ausstellungsmacher auch multime-diale Projekte.

Die drei Gäste werden interviewt von Studierenden des Departements für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung DCM der Universität Freiburg-Fribourg.
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