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Synodalität und ihre Verwirklichung - ein theologischer "Topos" der Kirche in Ost und West

Kolloquium / Kongress / Forum Zielpublikum: Breite Öffentlichkeit
Die Frage der „Synodalität“ gewinnt in den letzten Jahren an Bedeutung: in den ökumenischen Dialogen, aber auch in dem Diskurs über eine der modernen Gesellschaft angepasste Ekklesiologie, in der partizipative Prozesse konstitutiver Bestandteil der Leitungsstruktur der Kirche sind, und bei der Suche nach einer entsprechenden Kirchenreform. Die Tagung setzt sich zur Aufgabe, den katholisch-orthodoxen Dialog durch die wissenschaftliche Klärung zu unterstützen.
Alle vierzehn autokephalen orthodoxen Kirchen, die am internationalen Dialog mit der katholischen Kirche beteiligt sind, werden auf der Tagung vertreten sein. Die Referenten werden auf der Grundlage einer Dokumentation der Reglemente ihrer Kirchen die jeweilige synodale Praxis darlegen und deren ekklesiologische Implikationen analysieren.
Die katholischen Gesprächspartner werden – unter Berücksichtigung des lateinischen Kirchenrechts (CIC = Codex iuris canonici, 1983) wie auch des Rechts der katholischen Ostkirchen (CCEO = Codex canonum ecclesiarum orientalium, 1991) – die synodalen Elemente im Bereich der katholischen Tradition herausarbeiten, die insbesondere seit dem II. Vatikanischen Konzil neu belebt und intensiviert werden.
Tagungssprachen: Englisch und Französisch
Wann?
16.11.2017 09:15    -    18.11.2017 13:00
Wo?
Standort MIS 01 / Raum Aula Magna
Avenue de l'Europe 20, 1700 Fribourg
Organisation
Institut für Ökumenische Studien / Institut d'études oecuméniques
Prof. Barbara Hallensleben
barbara.hallensleben@unifr.ch
Av. de l'Europe 20
1700 Fribourg
026 300 74 10
Vortragende / Mitwirkende
Verantwortlich / Responsables :
Prof. Barbara Hallensleben / Prof. Astrid Kaptijn : Université de Fribourg
Mgr Prof. Job Getcha / Prof. Vlassios Phidas : Institut d'études supérieures en théologie orthodoxe
P. Thomas Pott OSB / Mgr Dimitrios Salachas / P. Patriciu Vlaicu.
Anhänge